Das Original! Märchen und Ensemble jetzt nur im Pfefferberg Theater

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Aus der Hütte, auf den Berg!

Liebe Märchenbergfreunde,

wir danken Euch für Euere zahlreichen Besuche im Pfefferberg Theater.

Wir schnaufen kurz durch, um Mitte Februar mit den Proben zum

"Der zerbrochne Krug" zu starten und im April mit der Premiere eine neue Spielzeit

im wunderschönen Theater zu eröffnen.

 

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Aktuelles

KARTENVORVERKAUF für Der zerbrochne Krug startet!

Die vergünstigten "Early Bird"-Karten bekommen Sie hier: https://pfefferbergtheater-webshop.comfortticket.de/de/tickets/der-zerbrochne-krug

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Presse

Machandelbaum Nur vier Mal wird das legendäre Schauermärchen gezeigt. Termine: 22. & 23. und 29. & 30.Januar, jeweils 21 H.

Pressestimmen zu den Märchen : "Man kann sich nur verneigen vor so viel geballter Komik. Einfach hinreißend" (Ulrike Borowczyk, Berliner Morgenpost, 8.12.15)

„'Des Kaisers neue Kleider' ist ein überdreht-barockes Gauklerspektakel, das ebenso wie die zweite Premiere 'Es war zweimal. Das Märchen von Hinz und Kunz' mit Mut zur abgründigen Charge, Märchenfiguren als Seelenverwandte der Gegenwart zeigt." (Friedhelm Teicke, Zitty, 20.11.2015)

"Manche meinen, dass sie etwas können und sind froh. Die hier tun nicht nur so." (Lucia Tirado, Neues Deutschland, 12.11.2015)

 

Presse Download

Kontakt: Anne Laxy
laxy[at]laxypr.de

Unsere Märchen

So themenreich der Grimmsche Märchenschatz auch ist, so weit gefächert spiegelt er sich im Programm: da gibt's Klamaukspektakel, stille und gruslige, erotische und schräge, romantische und finstere Märchen. Und schon wird die Bühne zum bunten Gabentisch, auf dem für jeden etwas dabei ist: höchst unterhaltsames Vergnügen für die ganze Familie – nachmittags für Kinder und abends für Erwachsene. Unser speziell entwickeltes Format von zwei halbstündigen Märchen pro Vorstellung führen ans Licht, wie eng der krude Charme dieser Märchen, ihre befremdliche Komik und der sperrige Schauder mit den ureigensten Ängsten und Hoffnungen eines jeden verbunden sind.

Hase und Igel

Der Klassiker schlechthin, unser Urgrimm. So lehrten uns die Gebrüder Jacob und Wilhelm, ihre Lügenmärchen spielend wahr zu machen: mittels zwei Akteuren, einem bierdeckelwinzigen Bühnchen und großer Liebe zum wortwörtlichen Detail. Der Originaltext sei so heilig als die Bibel und ernst genommen wie ein Shakespeareschinken. Was da steht, gelte als strenge Handlungsanweisung, auch und gerade wenn der Hase geschlagne dreiundsiebzig Runden mit dem Igel wettrennt. Wer spielt die Igelfrau? Und wie, bittschön, fällt man glaubhaft 73 Mal auf denselben billigen Trick rein? Nun, recht simpel: mit Hilfe des Publikums und mit größtem Vergnügen, ja, das geloben wir: Grimm frei auf dem Märchenberg!

mit Michael Schwager | Roger Jahnke
und Torsten Schnier | Vlad Chiriac

Die Bremer Stadtmusikanten

Bremer Stadtmusikanten: Das weltberühmte Vierergespann, welches die Initiative ergreift, um mehr aus dem eigenen Leben zu machen, denn “was Besseres als den Tod findest du überall!” Ein Märchen über eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Doch gibt es der Helden bekanntlich Vier, was bei zwei Akteuren pro Märchen zu unterhaltsamen Schwierigkeiten führen könnte – da muss das Publikum dann vielleicht auch schon mal mithelfen, auf das dieses Märchen gelinge.

mit Carsta Zimmermann
und Vlad Chiriac

Dornröschen

Einmal wieder Kind sein. Ist es nicht das, was sich Jeder mal wünscht!? Einmal wieder loslassen, seinem inneren Spieltrieb nachgehen und auch einfach mal wieder ganz naiv Fragen stellen dürfen, ist etwas, wovon wenige Erwachsene von Gebrauch machen dürfen. Dabei ist es doch die infantile Spielwut und Kreativität eines Kindes, von der wir Erwachsene am meisten lernen können, und die in jedem von uns tief verwurzelt sind. Kind sein ist keine Lebensphase, sondern ein Teil des Menschseins. Es schlummert auch in Euch und wartet nur darauf, aus seinem Dornröschen-Schlaf wachgeküsst zu werden. Auf dass das Spielen nie mehr ein Ende findet!

mit Ina Gercke
und Carsta Zimmermann

Aschenbrödel

“Bleibe immer fromm und immer gut. Und ich werde immer um Dich sein.”

Immer. Immer. Immer. Ein Glücksversprechen, dass einem Kind von seiner Mutter gegeben wurde und nicht eingelöst wird. Stattdessen entdeckt das Kind eine Welt, die seinem Urvertrauen und Grundgerechtigkeitssinn einfach nicht entspricht. Und doch lässt es sich nicht sein Rückgrat brechen und kämpft für sein Glücksversprechen. Für immer!

mit Claudia Graue, Anne Welenc
und Roger Jahnke, Torsten Schnier

Fischer un sin Fru

...Die lebten dermaleinst in einer alten Hütte und kamen nicht voran. Ja, wohin denn auch!?

„Mine fru, die Ilsebill will dat nicht so, als ick wohl will?“ – Sowas könnte uns ja nicht passieren. Diese (ur)uralte, verschroben krude Mär gieriger Unersättlichkeit? Hat nichts mit uns zu tun. Doch warum fühlen wir uns dann so berührt? Wie wäre es, wenn es doch geht: Immer weiter, immer höher, immer größer! Und doch immer unzufriedener. Wann ist es Zeit, mit träumen aufzuhören, wenn auf einmal jeder Traum zum Greifen nah ist? Aus dem „Es war einmal...“ wird Jetzt und Hier.  Sind wir nicht alle ein bisschen Ilsebill?

mit Torsten Schnier, Roger Jahnke
und Carsta Zimmermann

Ausstattung mit freundlicher Unterstützung von:
Saba Tsereteli und Claire Chaulet von Artistania e.V.

Rotkäppchen

Was ein adrettes Mädel, ganz wandelnde Unschuld, was kann da schon schief gehn...

Nun, wir wurden angehalten, dieses Märchen aus dem Kinderprogramm zu streichen: Aufgewühlte Eltern hatten ihren Schützlingen hernach zu vieles zu erklären. Liest man es vor, so ist es recht erbaulich. Was man sich dazu denkt, bleibt ja privat. Doch führt man es wortgetreu aus, wird es brisant. Denn dieser Wolf hat in der Tat nur Eins im Sinn: ... – Richtig, die Großmutter, was dachten Sie denn? Und wie verschlingt er sie im Bett? Richtig: Mit einem einzigen Haps, wir spielen Ihnen das gern mal vor. Keiner, nicht mal das Publikum, geht aus diesem Märchen so sündenfrei jungfräulich heraus, wie er hinein kam. Lassen Sie sich mit Rotkäppchen in Versuchung führen, kommen Sie mal vom Wege ab, und entdecken Sie den Wolf in sich!

mit Ina Gercke, Samia Chancrin
und Michael Schwager, Vlad Chiriac, Andreas Köhler

Es war Zweimal. Das Märchen von Hinz&Kunz

Neuer Spielort, neue Grimmis. Märchenhelden machen Träume wahr und sich darin unsterblich. Aber erinnert sich noch jemand an den zweiten Mann auf dem Mond? Wir wissen: Der Erstgeborene erbte die Mühle, der Zweite den Esel, der Dritte aber, der bekam den Stiefelkater... und am Ende das gesamte Königreich. Was aber wurde aus dem Kerl mit dem Esel? Was wurde aus den vielen Zweiten in all den Märchen? Genau: Sie wurden schlicht und einfach vergessen! Dabei sind ja gerade sie das Salz in der Märchensuppe. Der Nährboden für die späteren Helden. Denn gerade sie, die ewigen Zweiten haben ja die berühmten Dritten, die Glücksritter, die Sonntagskinder und Sieger der Geschichte erst an ihren Startplatz gebracht! Genug! Dies ist nicht weiter tragbar! Autor und Regisseur Jan Zimmermann eröffnet in dem neuen Märchen den vergessenen Zweiten eine große Bühne und richtet die Frage an`s Publikum: Sind wir nicht alle ein bisschen Zweiter? Wo bitte bleibt dann unser Happyend?! Ein Märchen für alle, die nicht berühmt, Millionär oder beides wurden.

Mit  Vlad Chiriac
und Michael Schwager

Des Kaisers neue Kleider – H.-Chr. Andersen

So themenreich und vielseitig der Grimm`sche Märchenschatz auch ist: Wir können auch Andersen!  

Nachdem unser spielwütiges Ensemble des ehemaligen Hexenkessels um den Regisseur Jan Zimmermann eine neue Bühne und einen neuen Spielraum erobert hat, erweitern  wir nun unser Format der reduktiven “Grimmies” auf ein opulentes Bühnenstück für Kinder von 4-13 Jahren. Und das im großen Stil: Wir lassen die aufgeblasene Autorität der schrillen Kaiser-Überperson lustvoll platzen, wie einen Luftballon auf einem qietschig-bunten Kindergeburtstag. Auf dieser Party erlauben wir den lieben Kleinen und Großen endlich einmal den Spaß – den das demontieren von sogenannten “Autoritäten” bringt – bis zum Schluss auszukosten. Ob er wirklich nackt ist? Woll´n wir mal sehen...

Mit Carsta Zimmermann, Anne Welenc oder Torsten Schnier, Vlad Chiriac und Ina Gercke

Dauer: 60 min

Für Menschen von 4-13 Jahren. Eltern auch zugelassen, aber auf eigene Gefahr!

Frau Holle

Brave Mädchen kommen in den Himmel, böse Mädchen kommen überall hin.

Im stetigen Wettkampf um Anerkennung innerhalb der Gesellschaft wird Anarchie als produktives Schöpfungselement einfach vergessen. Immer höher, immer weiter, immer schneller und am Ende bekommt doch nur ein Sieger die Goldmedaille. Aber was ist mit all den Anderen, die neben dem Siegertreppchen stehen? Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert, so heißt es. Und schon steht die Welt offen: Wer sich gut benimmt, bekommt Einsen; die anderen aber Sexappeal.

mit Friederike Maria Nölting

und Ina Gercke

Schneewittchen

Schneeweiß, blutrot und schwarz wie die Seele der Stiefkönigin... Falschheit, Missgunst, Eitelkeit und wunderschöne Morde, ein zartes Kind im Schnee mit sieben zweifelhaften Zwergen: Ein praller Klassiker, der uns aber auch nichts erspart. Phantastisch wie kaum je drängt in diesem Märchen chaotische Poesie, groteske Absurdität und schrullige Ungeheuerlichkeit mit ungezähmter Wildheit ins Zwielicht und möchte sich uns glaubhaft machen. Verschlafen Sie nicht den schönsten Alptraum, der je geträumt wurde!

mit Samia Chancrin

und Anne Welenc

Hans im Glück

“Ein kleines Glück wird einmal groß…” Ein Märchen, das genauso die Erfolgsgeschichte des ehemaligen Hexenkessels erzählen könnte:  Vom parasitären Punk-Theater im Hinterhof zur paradiesischen Parkbühne bis hin zu einem prachtvollen Prunktheater. Diese einmalige Geschichte dieses “Hans-Im-Glück-Theaters”, dessen Ensemble mit seinem naiven Optimismus und seiner Spielwut stets gewachsen ist und mit einer freudigen Gelassenheit jeglichen Niederschlag am Ende doch zu einem Erfolg umwandeln konnte, ist nicht anders zu erzählen, als das Märchen einfach zu (er-)leben.

mit Torsten Schnier, Vlad Chiriac

und Carsta Zimmermann 

Rapunzel

“Rapunzel, lass mir Dein Haar herunter...”, Worte einer Mär, die mindestens so altbekannt sind, wie seine Autoren, die sie schriftlich für die Nachwelt  festgehalten haben. 

Jeder kennt dieses Märchen: Eine Geschichte der Erfüllung sehnlichster Wünsche und der ersten großen und immerwährenden Liebe. Doch lassen wir dieses Märchen Wirklichkeit werden, beginnt es von uns Besitz zu ergreifen und plötzlich gehen die Figuren in uns über. Auf einmal ist es das Märchen, das den Zuschauer beobachtet und in Frage stellt. Alles steht Kopf und es eröffnen sich Abgründe, die nur noch in einer opulenten Barock-Oper Ausdruck finden.

mit Claudia Graue, Friederike Maria Nölting
und Vlad Chiriac, Andreas Köhler

Hänsel&Gretel

Der alltägliche Schockreport über Aussetzung und Missbrauch erregt unser Empörtsein, und angewidert blättern wir zu Börse oder Sport. Doch wenn sich Hänsel und Gretel klammheimlich zu uns in die Hütte stehlen, sind sie längst tot: Verdarbt, erfroren, aufgezehrt. In sich gekehrt und schüchtern beichten uns die kleinen Leichen, wie ihnen widerfuhr. Und irgendwie gelingt es den Gespensterchen, uns mitzuzerren in ihr namenloses Grauen: Wir werden selbst das Kind, stehen gottlos in der kalten Waldnacht rum, alleingelassen, verloren... Mama? Papa? Hört uns denn keiner? Kommt nirgends Hilfe her? Nein?  Nein, nur die böse Hexe hört unser Rufen und alles, alles kommt noch immer schlimmer: Kein schönes Märchen, das! Weil es kein Märchen ist.

mit Torsten Schnier, Vlad Chiriac
und Ina Gercke, Annika Meier 

Der gestiefelte Kater

„... der Dritte aber bekam nur einen Kater.“ Wo bitte geht’s denn hier zum Happyend? Keine Chance! Dies nämlich ist das Märchen über uns selbst: Mit fast keinen Mitteln größtmögliches Theater zu erspielen, demütig im Autorensinn und selbstlos im Dienst unseres Publikums, dies ist seit je unser Konzept. 

mit Carsta Zimmermann
und Torsten Schnier, Roger Jahnke

Das tapfere Schneiderlein

Was macht man mit einem Kerl, der heldenhaft den Drachen wachküsst und die Prinzessin erschlägt? Ein Mensch, der alles verdreht, Chaos stiftet und ohne es zu merken auch mal eben Regierungen stürzt?

Es gibt nur eine Lösung: Wir geben ihn zur Versteigerung frei! 

Das tapfere Aufschneiderlein: 

Männlich, Mitte 30, ca. 1,85 m groß, stubenrein und … pflegeleicht!

Ein Mann, der voller Überraschungen steckt und vor Energie nur so strotzt. Ein Mann, mit dem das Leben zu einem reinen Abenteuer wird! Gönnen Sie sich den Luxus der totalen Anarchie, und holen Sie sich ihn hier und jetzt im Märchenberg ab!

Drei, Zwei, Eins: Deins!

mit Vlad Chiriac
und Michael Schwager

Dinner For One

Same procedure as every year ... Sylvester? Ja! Miss Sophie will ihren 91. Geburtstag feiern und lädt mit ihrem Butler James alle dazu ein.  Wer kennt die beiden nicht? Jetzt  sind sie da, nicht in schwarz-weiss sondern ungewöhnlich lebhaft. Die Party kann beginnen...
Die Tafel ist gedeckt und die verschiedenen Gänge werden stilgerecht serviert. Zu nächtlicher Stunde wird nun eine Geburtstagsfeier der besonderen Art gefeiert. Hier begegnen sich gepflegte Tischmanieren und unbändige Theaterlust in zielführender Verstrickung und treiben den komödiantischen Nonsense auf die Spitze.
In dieser – Hexenkessel Version bleibt kein Auge trocken, der genüssliche Ausklang eines turbulenten Jahres wird nicht nur uns amüsieren, sondern könnte der Beginn einer kultverdächtigen Veranstaltung werden.
Cheerio!
Mit Carsta Zimmermann und Roger Jahnke

Machandelbaum

Man meint, Märchen würden „erzählt“. Dabei verhält es sich gerade andersrum: Märchen sind fiese, autonome Parasiten und sie bedienen sich ganz schamlos unserer. Am äussersten Rand der greifbaren Wirklichkeit belauern sie uns wie durch einen venezianischen Halbspiegel. Ihr animalisch lüsterner Voyeurismus erzeugt Gänsehaut und reißt uns in Ihre Abgründe, wie in ein schwarzes Loch. Alles verschwimmt: Ist das die Wirklichkeit, in der Wir leben?

Mit Claudia Graue und Vlad Chiriac

Das Märchenberg-Team

Künstlerische Leitung/ Regie: Jan Zimmermann

Produktionsleitung: Roger Jahnke

Dramaturgie/ PR: Sophie Gaffronkte

Produktionsassistenz: Jessica Jorgas

Bühnenbau: Hans Karsdorf

Bühnenbauarbeiter: Abraham Maru, Stefan Porthe

Lichttechnik: Ravi Hampf und Christian Scharrer

Assistenz Lichttechnik: Marcel Hoffmann

Requisite: Steffen Nitzel

Assistenz Requisite: Thea Menzel

Kostüm “Kaiser”: Pablo Alarcon

Ausstattung: Ralph Stabbert

Kostüm/ Assistenz: Steffi Klein

Assistenz:
Lina Dreßler, Michael Geller, Gloria Qaiem Maquami, Nina Strauß, Runa Schymanski

Schauspiel:
Samia Chancrin, Vlad Chiriac, Ina Gercke, Claudi Graue, Roger Jahnke, Andreas Köhler, Friederike Nölting, Jefferson Preto, Torsten Schnier, Michael Schwager, Anne Welenc, Carsta Zimmermann

Impressum

HexenBerg Theaterproduktions gGmbH

Schönhauser Allee 176
10119 Berlin

Vertretungsberechtiger Geschäftsführer: Roger Jahnke

Sitz: Berlin
Handelsregister: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 173417 B

post@maerchenberg.de
gruppen@maerchenberg.de

Info-Telefon während Kassenöffnungszeiten: 030 - 9120 6582 93

 

Konzept, Design & Technische Umsetzung

Lime Flavour. Digitale Frische.

 

Unterstützt von:

Uwe Tisch
Paradiesfabrik GmbH
zapf umzüge

 

Fotos

KIKE Photography (Märchenfotos, Characters)

Maro Niemann (Ensemble)

Daniel Wetzel (Impressionen)

Julia Tänzer (Schauspieler vor Pfefferberg)

Märchenberg Theater